Matzenbacher Wald
Als ich letztens in youtube rumstöberte unter "ghostbusters" , fand ich ein Video in dem ging es um folgendes.
Es ging um eine Waldlocation dem Matzenbacher Wald.
Matzenbach ist ein kleiner Ort in der Gemeinde Fichtenau im Kreis Schwäbisch Hall.
Die Videos haben mich trotz allem dazu veranlasst doch mal ein bisschen zu recherchieren.
Hier meine Funde:
Dort erzählt man sich schaurige Geschichten um den Wald.
Z.B. besagt eine Legende, der Wald in 2 Bereiche geteilt sei, einem guten und einem schlechten. Diese sind geteilt durch eine Brücke.Wenn man über diese Brücke gefahren ist, kommt man an eine Kreuzung mit 5 Wegen, aber wenn jemand Angst hat, sieht er 6 Wege, und diejenigen die den 6. Weg nehmen, kehren nie wieder zurück!!
Auch erzählt man sich von Dämonen und sonstigen Gestalten.
In dem Wald gibt es auch eine Wallfahrtskirche, an der es wohl auch schon einige Begebenheiten gegeben haben soll. Ich habe auch danach gesucht, aber habe nichts gefunden, was diese Geschichten oder Legenden bekräftigen. ich habe sie von einer alten Frau erfahren.
Ich habe allerdings ein Video gefunden, in dem ein paar..selbsernannte "Ghostbusters" wohl eine PU dort machen wollten.
hier die 2 Teile:
Video Teil 1
Video Teil 2
Und hier noch ein paar Links zur Geschichte von Matzenbach und Ihrem Wald, sowie zur Wallfahrtskapelle.
Historie Matzenbach
Über den Wald
Zur Wallfahrtskirche:

| Zitat: |
| DER URSPRUNG DER WALLFAHRT Doch, wie kam es eigentlich zu dieser Kapelle? Warum entstand die Wallfahrt? Seit wann kommen Menschen hierher? Geschah hier am Anfang etwas ganz Außergewöhnliches oder entsprang alles nur menschlichem Denken und Planen? Nichts von alledem! Der Ursprung der Wallfahrt ums Jahr 1746 ist unscheinbar. Aber gerade darin zeigt sich ein höheres Wirken. Doch lassen wir die Pfarrchronik von Matzenbach darüber berichten: "Maria Mangold von Matzenbach, verheiratete Person, gelobte, um ihrer Kopfschmerzen ledig zu werden, ein Bild der Mutter Gottes am Weg nach Dankoltsweiler an einer Buche anbringen zu wollen, um dort ihre Andacht zu verrichten. Die Lösung ihres Gelübdes verzögerte sich. Gewissensbisse und Träume ließen ihr aber keine Ruhe. Sie offenbarte ihren Kummer der Kath. und Maria Fuchsin, die versprachen, obwohl selbst arm, darauf bedacht zu sein, daß das Gelübde bald eingelöst werden könne. Um diese Zeit brachte Eva Bucklerin aus dem Oberland ein Vesperbild mit, das sie in einem Hause gesehen hatte und das man eben verbrennen wollte. Es war aus Pappdeckel, etwa 5 Zoll hoch (1015 cm) und von wenig Wert. Sie erbat sich das Bild als Almosen, nahm es mit heim und stellte es in ihrer Stube auf. Dort sahen es die Fuchsinnen, und sie und die Mangold kauften es der Bucklerin ab ... Das Bild brachten sie in ein hölzernes Gehäuse und hingen es im Wald am Wege nach Dankoltsweiler an einer Buche auf ... Schon bald, nachdem das Bild aufgestellt war, kam ein großer Zulauf von nah und fern zum Bild, besonders an den Nachmittagen an Sonn und Feiertagen (30-70 Personen)." Am Anfang dieser Gnadenstätte stand also, von menschlicher Seite aus gesehen, das schlichte Vertrauen einer Frau, der Glaube an die Fürbittmacht der Gottesmutter. Die Verehrung des Bilds wurde dann aber auch durch außerordentliche Zeichen gefördert: Um 1748 wird von einer Blindenheilung berichtet. Auch ein Tauber. erlangte sein Gehör wieder, nachdem er am Bild gebetet hatte. |
Hier der ganze Bericht:
Wallfahrtskirche Matzenbach
Wie gesagt, ich konnte leider nichts finden, was darauf hindeutet das diese Geschichten und Legenden etwas Wahres haben.
Aber interessant ist die Geschichte allemal
Da dies anscheinend einen grossem Interesse unterliegt, wird sich das TPF sobald es die Wetterlage es erlaubt sich dieser Sache mal annehmen. Wenn irgendjemand noch Infos zu den Schauergeschichten hat oder selbst was erlebt hat, der möge sich bitte bei mir Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden.
Andrea





