Tag der PU: 17.04.09
teilnehmende Mitglieder : Andrea,Andy,Peter,Manu,Anette, sowie 2 neue : Sandra und Nino
Zur Geschichte des Klosters.
Hirsau war zeitweise eines der bedeutendsten Klöster Deutschlands. Es diente der clunyazensischen Reformbewegung sehr früh als deutscher Stützpunkt. Von hier ging eine Reihe von Klostergründungen aus, aber auch die Erneuerung bestehender Gemeinschaften nach der sogenannten Hirsauer Reform. Zum Zeitpunkt seiner Errichtung im späten 11.Jahrhundert war St. Peter und Paul das baulich größte Kloster im deutschsprachigen Raum. Während des Pfälzischen Erbfolgekriegs brannte die Anlage 1692 aus und verfiel dann.
Wunsch nach Verdeutlichung des Machtanspruchs der Kirche im Investiturstreit ließen den Bau einer größeren, günstiger gelegenen Anlage geboten erscheinen.
1082 begannen die Bauarbeiten mit der Einebnung eines Plateaus auf der Aurelius gegenüber liegenden Nagoldseite. Die Weihe der Kirche erfolgte bereits 1091. Ab 1092 siedelte der Konvent vom Aurelius- ins Peter-und-Paulskloster über. Die Fertigstellung aller Klausurgebäude zog sich jedoch noch bis zur Mitte des 12. Jahrhunderts. Abt Wilhelm benutzte als architektonische Vorlage Cluny II, den sogenannten Maiolus-Bau. Dies geschah analog zur Übernahme der cluniazensischen Klosterregeln. Die Kirche war eine romanische, flachgedeckte, dreischiffige Säulenbasilika mit Querhaus und rechteckigem, mehrschiffigem Chor. Ihre Länge betrug zunächst 70 Meter. Ihr Langhaus umfasste neun Joche. Die beiden Westtürme, von denen heute nur noch der nördliche steht, waren ursprünglich nicht vorgesehen. Sie wurden im Jahre 1120 fertiggestellt und standen ursprünglich vor einem Atrium. Dieses erhielt in einer letzten Bauphase seine basilikale Überdachung. Das Langhaus verlängerte sich damit um 30 Meter auf 13 Joche. Südlich der Kirche schlossen sich um einen Kreuzgang herum Kapitelsaal, Kapelle, Speisesaal, Abthaus und andere Klausurgebäude an.
Wie bei St. Aurelius entsprach auch bei St. Peter und Paul die Anordnung der Klausurgebäude weitgehend dem St. Galler Klosterplan, dem mittelalterlichen Idealbild eines Benediktinerklosters. Der Hirsauer Plan wurde im Zuge von Wilhelms Klosterreform selbst Grundlage für die sogenannte Hirsauer Bauschule mit zahlreichen Neugründungen im gesamten süddeutschen Raum.
Mitte des 15. Jahrhunderts erlebte Hirsau eine zweite wirtschaftliche und geistige Blüte. Es unterhielt Kontakte zur Melker Klosterreform und schloss sich 1458 der Bursfelder Kongregation an, einer monastischen Reformbewegung.
1474 begann unter Erhaltung der Klosterkirche der Abriss der romanischen Klausurgebäude, die man bis 1516 durch gotische Neubauten ersetzte. Beteiligt waren u.a. die Meister Peter von Koblenz, Hans Spryß von Zaberfeld und Martin von Urach.
1536 wurde im Zuge der Reformation der Konvent aufgelöst, 1556 das Kloster St. Peter und Paul in eine Evangelische Klosterschule umgewandelt. Im Dreißigjährigen Krieg kehrten noch einmal benediktinische Mönche aus Weingarten zurück. 16301651 wechselt der Besitz Hirsaus mehrfach zwischen katholischen und evangelischen Herren.
15861592 ließen Württembergs Herzöge, südlich im Anschluss an die Klausur, anstelle des Abthauses ein dreiflügeliges Schloss im Renaissancestil erbauen.
Während einer Belagerung durch französische Truppen unter General Mélac im Pfälzischen Erbfolgekrieg gingen Schloss und Kloster 1692 in Flammen auf. Fehlten zunächst meist nur die Dächer, verlor die Anlage bis 1808 zunehmend auch Mauerwerk, welches man u.a. für den Wiederaufbau von Calw verwendete. Bis heute erhalten blieben zur Gänze nur die spätgotische Marienkapelle und der 37 Meter hohe romanische Eulenturm. Von Schloss und Kreuzgangs stehen noch Umfassungsmauern. Von Kirche und Klausur sind lediglich Grundmauern geblieben. Im Ostflügel des Schlosses wuchs bis 1988 die von Ludwig Uhland besungene Ulme zu Hirsau.
Seit dem frühen 18. Jahrhundert nutzt die evangelische Kirchengemeinde Hirsaus die spätgotische Marienkapelle als Pfarrkirche. 18881892 überarbeitete der württembergische Oberbaurat Karl von Sauter sie im neugotischen Stil. Westwerk, Netzgewölbe und Farbgebung stammen aus dieser Zeit.
Zwischen 1875 und 1988 erschlossen mehrere archäologische Grabungen das Klostergelände. Für die Münsterkirche konnten dadurch mindestens vier Bauphasen nachgewiesen werden.
Von 1983 bis 1986 wurde der sichtbare Baubestand im Auftrag des Landesamts für Denkmalpflege Baden-Württemberg photogrammetrisch vermessen.
Quelle: Wiki und die HP vom Kloster HP Hirsau
zur angeblichen Spukgeschichte:
Erzählt wird von Bewohnern, das man dort mehrmals eine brennende Frau sehen soll. Sie wurde wohl schon paar mal gesichtet. Es soll sich um eine junge Frau handeln, bei der um 1970 rum ein Exorzismus betrieben worden sein soll und ein Teil dessen wohl eben in dieser Kirche.Sie starb dabei.
Diese Geschichte wird allerdings nur hinter vorgehaltener Hand und den etwas älteren Einheimischen erzählt. man findet fast rein gar nichts im Netz dazu.Was an dieser Story dran ist, wollten wir nachprüfen.
Zur PU:
Wir waren etwa um 17:00 Uhr vor Ort. Wie immer schauten wir uns die Location erst mal bei Tageslicht an. Wir erkundeten also das Gelände. Es ist sehr gross, die Mauern sind noch sehr hoch teilweise, aber auch teilweise nur noch zu erahnen. der angrenzende alte Mönchsfriedhof ist dem Erdboden gleich gemacht worden. Nur ein paar vereinzelte Grabsteine die in der Grundstücksmauer eingearbeitet worden sind, sind stille Zeitzeugen.
Nachdem wir unsere Erkundungstour beendet hatten, wurde die Vorgehensweise besprochen. Auch wurden unsere "Neuen" in die Gerätschaften eingewiesen.Nach der Prüfung des Equipments kamen die ersten Grunmessungen.
Hier ein paar Fotos bei Tageslicht:


erste Grundmessung:
Themperatur: 16°C
Luftfeuchte : 46%
Uhrzeit : 19:30 Uhr.
Wetter : bewölkt, teilweise etwas regen, schwach windig.
Den ersten Rundgang mit Videoaufnahmen und Fotos und diversen Messungen machten wir gemeinsam. Wir schritten das komplette Gelände noch einmal ab. Bei diesem Rundgang fiel uns aber nichts aussergewöhnliches auf, und auch die Messungen brachten nichts ungewöhnliches zu Tage.
Wir teilten uns in 2 Teams auf. jedes Team nahm eine andere Richtung. Treffpunkt sollte die Kirche dann wieder sein.
Erneut wurden Messungen gemacht, Videos und Fotos. Jedes Team für sich. Aber auch diesmal waren keine Abnormalitäten zu protokollieren.


zweite Grundmessung:
Themperatur : 15°C
Luftfeuchte : 70%
Uhrzeit :20.30 Uhr
Wetter : bewölkt, leicht windig,und ein paar Tropfen.
Als das Teilteam in dem ich drin war ,an der Kirche ankam, wurden wir schon aufgeregt erwartet. Man machte uns sofort auf einen Torbogen aufmerksam an dem wohl was nicht stimmen sollte. Das erste Team zog sich dann nach einer kurzen Besprechung zurück damit wir das ebenfalls mal untersuchen sollten damit 2 Meinungen vertreten waren.
Hier der Torbogen mit angrenzendem Teilstück:

zu den dortigen Erlebnissen:
1. zwei Teammitglieder sahen an einem Torbogen eine Frau vorbeilaufen, als man schnell nachsah, war diese allerdings wieder verschwunden, obwohl man von dem Standort aus sie noch hätte sehn müssen.
2. ein Teammitglied sah einen Arm mit Schulter und Hand hinter dem Torbogen verschwinden.
3. berichtet wurde von ALLEN ebenso ein ungutes nervöses Gefühl.
4. Ausserdem wurden an der Mauer auf diesem Teilstück Schatten gesichtet die man sich nicht erklären konnte.
5. ein Teammitglied glaubte einmal eine deutliche Frauenstimme gehört zu haben neben sich. War sich aber nicht ganz sicher.
6. Als ich durch diesen Torbogen schritt, machte ich ein paar willkürliche Fotos. Plötzlich erschrak ich, denn links neben mir erschien eine helle "wolke" ich drückte instinktiv nochmal auf den Auslöser der camera dabei enstand dieses Foto:
Ich muss dazu sagen, das meine Schwester und ich beide diese "Wolke" auch mit blossem Auge sahen. Aber es ging alles sehr schnell.
Messungen mit dem IR-Thermometer oder auch mit EMF-Messgerät brachten aber nicht sehr viel. Es waren zwar Themperaturunterschiede von -+ 2-3°C zu messen, aber das kann man auch auf das Wetter schliessen.,und die doch recht z.Teil sehr schattige Lage des Teilstücks.
dritte Grundmessung:
Themperatur : 9°C
Luftfeuchte : 57%
Uhrzeit : 21:15 Uhr
Wetter : schwach windig, ein paar tropfen.
Wir zogen es dann vor, uns erst mal von dort zurückzuziehen, und das Jagdschlösschen unter die Lupe zu nehmen. Da drin herrschte eine eisige Kälte. Dazu ist allerdings zu sagen, das ja die Grundmauern doch recht hoch sind, und wir vermuten das da eben am Tage nicht viel Sonne reinkommt. Deshalb ist es dort drin wohl immer etwas kühler als Vor dem Schlösschen.
Von einer Ecke des Areals aus, wurde das Schlösschen beleuchtet, das gab im Innern einen sehr mystischen Effekt.
Wir verweilten dort ein bisschen, um die Eindrücke auf uns wirken zu lassen.
Einstimmiger Beschluss eine Pause zu machen und zu den Autos zu gehn.
Dort wurde dann auch über das Erlebte auf dem Teilstück nochmal gesprochen,denn man merkte doch die Anspannung der Teammitglieder. Auch die Neuen waren beeindruckt.
Sie hatten es sich wohl soooo nicht vorgestellt.
Nichts desto Trotz wollten wir alle aber nochmal zu dem Teilstück, um dort nochmals Messungen und Fotos zu machen, und um zu schauen ob sich unsere Nervosität und das allgemeine Unwohlsein nochmals einstellt.
Wie befürchtet, stellte es sich wieder ein, es wurden wiederholt Messungen, Fotos, und auch EVP´s gemacht.
Selbst bei den grössten Skeptikern unter uns, (dazu zähle ich auch-und Friedhofsgeist) stellte sich Unwohlsein ein. Und ein seltsames Gefühl nicht allein zu sein dort.
Nach etwa einer Stunde traten wir dann den Heimweg an.
Unsere Auswertungen:
Gemacht wurden etwa 600 Fotos, 2 Videofilme,10 EVP´s,
Zu den Videofilmen: unsere Cameras haben zwar Nightshotfunktion, aber wir stellten fest, das das Gelände einfach zu dunkel war man sah leider nicht viel darauf. Wir überlegen uns für das nächste mal eine Möglichkeit wie man das in den Griff bekommen kann.
zu den EVP´s : da laufen die Auswertungen noch. Bei uns teilen sich momentan die Meinungen darüber ob was drauf zu hören ist oder nicht. Aber wir arbeiten dran, sollte sich was ergeben was wir als ungewöhnlich einstufen ,tragen wir es selbstverständlich hier nach.
zu den Fotos : viele tolle Orbs, viele "Nebelfotos" . Wir habe sie lange gesichtet, und die, die uns selber seltsam erscheinen, seht ihr hier

(auf dem 4. Foto der Orb oben rechts, und den Orb auf dem 3. Bild mal vergrössern )
Unser Fazit: die interessanteste PU die wir bis jetzt hatten!!! sehr sehr tolle Location. Wir können zwar den "Spukfall" der jungen Frau nicht wirklich bestätigen, aber wir müssen zum ersten mal zugeben, das es wohl dort schon seltsame Sachen gibt, WAS, das wollen wir nochmals in einer 2. PU überprüfen. Wenn die Sommernächte trocken und wärmer sind. denn man kann natürlich auch vieles aufs wetter schliessen.Villeicht hat uns dasselbige ja allen einen Streich gespielt....wir werden es bald wissen.
PU Bericht 2 Kloster Hirsau.
Zur Geschichte werde ich nicht mehr viel zuzufügen haben, ausser ein paar Skizzenfotos, die den Umriss und den Aufbau des Klosters sehr gut darstellen.
Auch konnten wir nun mal in die Kirche
Zum PU Bericht:
Freitag,05.06.09
Teilnehmende: Andrea,Andy,Manu,Anette,Nino und Peter
Equipment: 2 Videokameras (eine mit Nachtsichtgerätzusatzausstattung),2 Digicams,3 EMF-Messgeräte,2 IR Thermometer,1 Multigerät zur Erfassung der Wetterbedingungen.2 digitale Voicrecorder.
Wir gingen auf das Gelände, denn heute war unsere erste Aufgabe ein paar "Erklärungsfotos" zu machen, um evtl. einige Ereignisse der ersten PU erklären zu können.
Diese erste Begehung dauerte dann auch nicht lange, und wir zogen uns zur Lagebesprechung wieder in diese kleine nette Lokal oben an der Strasse zurück.
Diesmal sollte die PU anders verlaufen, wir wollten uns ganz spezifisch noch mal auf diesem einen Platz, an dem letztens so viel vorkam konzentrieren. Das erforderte somit eine klare Rollenverteilung.
Die fiel dann folgendermassen aus:
Videokameras: Andrea, Manu
EVP`s :Nino und Anette.
EVP`s und Messungen, sowie regelmässige Rundgänge : Peter und Andy
Zuerst wurde sie beste Lage der beiden Videokameras ausgesucht , und besprochen. Denn sie sollten unentwegt auf ein Ziel gerichtet werden, so dass das Gebiet die ganze Zeit über durch sie überwacht wurde.
Nach dieser Massnahme fanden dann die ersten Messungen und die ersten Kontrollgänge statt.
Start der 2. PU Kloster Hirsau:
Start: 18:30 Uhr
Wetter: klar, sonnig,warm.kein Wind.
Temperatur: 21,08°C
Luftfeuchte: 42%
Luftdruck: 965,0
Höhe. 409m über dem M.
Auf dem ersten Rundgang wurden EVP`s, Fotos,und EMF Messungen vorgenommen, die aber nichts ergaben.(es war auch noch relativ hell)
Mit den Videokameras wurde noch gewartet bis es dämmerte, um sie optimal an die dunklen Sicht- und Aufnahmeverhältnisse anzupassen.
Hier ein paar Fotos noch bei Tageslicht:
Als es dann dämmerte richteten wir die Videokameras aus. Gewählt wurden 2 Aufnahmepunkte: der Torbogen an dem bei der ersten PU die Frau gesehn wurde, und der andere Torbogen an dem die anderen Vorfälle stattfanden (Nebelfotos,Unwohlsein, ect.)
aktuelle Messungen:
Zeit: 21,30 Uhr
Themperatur:17,4°C
Luftfeuchte:51%
Luftdruck: 965,o (gleichbleibend)
Höhe: 411m ü.d.M.
Während Dentalnurse und ich uns den Videokameras widmeten, und auch vor Ort bleiben mussten um sie zu überwachen, wurden von den anderen weitere EVP´s und Messungen durch den EMF und Fotos an versch. Orten des gesamten Gebietes gemacht.
hier die Fotos:
Peter machte noch eine EVP an der Kirche. In der Nische in der er sich befand, (aussen und in Richtung Gelände), spürte er plötzlich etwas..Eine Kaltfront. Er bat uns andere es auch mal zu überprüfen. Gemessen wurde mit IR Thermometer und per Körpergefühl.
Die Ergebnisse waren gegensätzlich. Ich fühlte eine Warmfront, und andere später wieder eine Kaltfront. Andy maß mit dem IR und stellte Themperaturunterschiede von bis zu 10° fest. Wir verglichen die beiden IR Thermometer an andere Stelle und vergwisserten uns, das sie einwandfrei und synchron funktionierten.
Das war der Fall..also maßen wir beide nochmal die Stelle ab. Aber beide kamen wir auf das selbe Ergebniss..Themperaturunterschiede von bis zu 10°. Die IR sprangen in der Anzeige nur so umher. Das veranlasste uns das Mauerwerk zu überprüfen, da es aus roten Sandstein besteht, war uns klar, das es die Wärme des Tages gespeichert haben musste. In etwa 2m Höhe bis zum Boden war die Themperatur am Mauerwerk auch konstant, und betrug ca.20°C. Nur in dieser einen Ecke..da machte sie einen Sprung. Wir konnten die Ursache auch nicht klären.
hier ein paar Bilder von der Stelle, aber auch die weisen nichts auffälliges auf:
Auswertung:
Es wurden etwa 200 Fotos,2 Filme a 90 Min,7 EVP´s gemacht.
Die Fotoauswertung ergab nichts, die EVP`s weisen zwar das ein oder andere auf, aber wir befinden es nicht für ausreichend um auf etwas zu schliessen.Die Videos werden zur Zeit noch bearbeitet.
Unser Fazit:
Das, was wir an der ersten PU erlebt haben, wird wohl einzigartig bleiben, es hat sich nicht wiederholt. Einige Ungereimtheiten waren zwar durchaus gegeben, aber klären liessen sie sich nicht.
Dieser Ort ist sehr mystisch, sehr spektakulär, und sehr sehr interessant. Ich habe noch keinen vergleichbaren Ort gesehn. Und ich hoffe das die Stadt Calw auch alles dran setzt, das der Ort so erhalten bleibt.
Ich denke das TPF behält das Kloster bestimmt im Auge. Wir werden uns dort bestimmt noch einmal einfinden.
Aber nun erst mal zu neuen Ufern..
noch ein kleines nettes Schmankerl:
TPF -Baden Team




























