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Herzlich willkommen beim Team Paranormaler Forschung  Baden - Württemberg

   

Es handelt sich um ein Privathaus das zur Zeit zum Verkauf steht. Es steht in mitten einer kleinen Ortschaft und ist von aussen eher unscheinbar.

Auszüge aus dem Bericht der SPR und deren vorherigen Untersuchungen und Recherchen haben wir zum besseren Verständiniss hier mit eingeflochten.

>> zum Orginalbericht der SPR (Link derzeit deaktiviert) 

Orts-/Gebietsrecherche:

Zu der Geschichte des Hauses hatten wir extreme Schwierigkeiten etwas herauszufinden, da kaum jemand darüber reden wollte. Wir waren lange Zeit damit beschäftigt, unzählige Landes-, Stadt- und Ortsarchive zu durchforsten, konnten hier aber auch auf einige interessante Fakten stoßen.

Das Haus steht relativ mittig in einem bäuerlichen Dorf im Landkreis Freudenstadt (genauere Ortsangaben müssen wir auf Wunsch der Familie leider geheim halten).  Das Gebiet war früher bereits von Kelten und Alemannen  besiedelt. Im Ort und drum herum sind laut einer alten Aufzeichnung von 1923 etliche Hallstatt-Grabhügel und Alemannenfriedhöfe. Auf dieser handgezeichneten Karte ist unmittelbar auf dem Gebiet wo das Haus heute steht ein Alemannenfriedhof eingezeichnet, weiterhin direkt neben dem Haus ein großes Kreuz, welches vermutlich auf den späteren, normalen Friedhof hindeutet.
Nach Aussagen einiger Dorfbewohner steht das Haus und auch die umliegenden Häuser auf dem alten Friedhof, der bis zu 150m um die Kirche herum gewesen sein soll (das Haus ist Luftlinie ca. 150m von der Kirche entfernt). Hierbei handelt es sich aber um den normalen Friedhof des Dorfes, der später an den Ortsrand verlegt wurde. Über den Alemannenfriedhof konnte keiner der Dorfbewohner eine Aussage treffen. Fakt ist nur, dass das Haus auf mindestens einem alten Friedhof steht, unter Umständen sogar auf beiden.
Interessant an der Vorgeschichte ist, dass das Haus für lange Zeit leer stand. Die Vorbesitzer der besagten Familie wohnten hier nur ca. 9 Monate, sind dann aber ohne ersichtlichen Grund ausgezogen, angeblich hätten sie geerbt. Später stellte sich heraus, dass diese in eine kleine Mietswohnung gezogen sind.
Weiter zurück sollte das Haus an die Kinder einer Familie vererbt werden, doch keines der Kinder ist hier eingezogen. Alle wohnen noch im selben Ort, jedoch ebenfalls in Mietswohnungen. Somit kam es in der Geschichte des Hauses immer wieder dazu, dass das Haus jahrelang unbewohnt war.
Warum die alten Bewohner des Dorfes das Haus „Hexenhäusle“ nannten, konnten wir leider nicht vollständig klären. Wir konnten jedoch eine Geschichte über eine als Hexe verschriene Frau, die ungefähr zum Zeitraum der Erbauung des Hauses in diesem Ort gelebt hatte finden. Wenn diese Frau durch die Straßen ging, schlossen alle ihre Türen und Fenster. Diese Frau hatte den selben Nachnamen wie langjährige Bewohner des Hauses. Die Familie mit diesem Namen lebte auch am längsten in diesem Haus und waren die ersten eingetragenen Besitzer. Ob diese Frau trotz des gleichen Namens mit diesem Haus und seinem Namen etwas zu tun hat, ist unklar, da wir auch keine Unterlagen über die Erbauer des Hauses finden konnten.
Auch das Baujahr des Hauses konnten wir nicht genau herausfinden. Belegt ist nur, dass es auf der Urkarte des Landesvermessungsamtes von 1829 schwarz eingezeichnet ist, somit im Jahr 1815 bei der ersten Vermessung bereits gestanden haben muss. Die älteste Eintragung über das Haus ist aus den Brandversicherungsunterlagen von 1869. Hier heißt es „2-stöckiges Wohnhaus mit Scheuer unterm Dach, oben im Dorf, von Stock und Riegelgemäuer“. Weiterhin ist hier vermerkt „alt, aber gut erhalten“.
Auf einer Eintragung aus dem Jahre 1902 heißt es „ca. 100 Jahre alt“. Daher schließen wir darauf, dass das Haus Ende 18., Anfang 19. Jahrhundert gebaut worden sein muss.
Die ehemaligen Besitzer (siehe oben) konnten wir größtenteils bis ins Jahre 1869 herausfinden, um hier eventuell Zusammenhänge zu erkennen.
Interessant ist, dass die anderen Bewohner die Straße runter ebenfalls teils über merkwürdige Dinge berichteten, jedoch nur ansatzweise und nichts direktes. Der Ort und seine Einwohner schweigen sich über das Thema scheinbar aus.

Zunächst aber erst einmal zu den Erzählungen der ehemaligen Bewohner

Eine Familie wohnte zwei Jahrzehnte in einem alten Bauernhaus im Landkreis Freudenstadt. Hier kam es über einen Zeitraum von mehreren Jahren zu verschiedenen Phänomenen.
Da wir die Familie kennen, konnten wir diesen Fall genau unter die Lupe nehmen.

Die 4-köpfige Familie zog im Jahre 1989 in das Haus, welches in einem kleinen, bäuerlichen Dorf im Landkreis Freudenstadt steht, ein. Das Haus war zu diesem Zeitpunkt schon sehr alt und renovierungsbedürftig.
Da die Eltern für Ihre beiden Söhne jeweils ein eigenes Zimmer wollten, die Finanzen jedoch keine großen Investitionen zuließen, wurden zuerst kleinere notwendige Verschönerungsarbeiten und der Ausbau eines Zimmers im Dachgeschoss für den älteren Sohn vorgenommen.

In den ersten Jahren stellte die Familie fest, dass die Einwohner des Dorfes das Haus immer als  „Hexenhäusle“ bezeichneten. Das Haus war in diesem Dorf somit gängig als „Hexenhäusle“ bekannt. Die Familie wunderte sich zwar hierüber, da das Haus ihrer Meinung nach keine wirklichen Anzeichen von wegen Größe usw. die den Begriff rechtfertigen würden aufwies, es wurde aber auch nicht weiter darüber nachgedacht bzw. nachgeforscht.
Wir haben allerdings die Vermutung, dass es sich doch einfach nur auf das äußere Erscheinungsbild des Hauses bezieht, da dieses recht klein ist und nicht in das Umgebungsbild passt.
Im Laufe dieser ersten Jahre gab es keine wirklich besonderen Vorkommnisse in diesem Haus. Lediglich im Keller stand ein alter Öltank (das Haus wurde zum damaligen Zeitpunkt noch über Ölöfen beheizt). An diesem Tank war eine Handpumpe angebracht, welche ein besonderes Pumpgeräusch erzeugte, wenn man damit das Öl aus dem Tank pumpte.
Der Familie fiel auf, dass dieses Pumpgeräusch häufig in der Nacht, wenn alles ganz still war, aus dem Kellerraum drang. Eine Erklärung hierfür haben sie nie gefunden. Seltsam hieran ist, dass dieses Geräusch immer noch nachts zu hören war, als der Tank längst nicht mehr im Haus stand, da dieser nach dem Einbau einer Zentralheizung einem Nachbarn geschenkt wurde.
Ein an der Hausfront angebrachtes Blech knallte immer wieder sehr laut. Ein Nachbar, den die Familie fragte, ob er das auch hören würde, verneinte dies, meinte aber, dass dieses von der Familie beschriebene Geräusch ihm bekannt vorkommen würde. Er hatte in seiner Kindheit mit Freunden an dieses Blech Schneebälle geworfen, was solch einen lauten Knall verursacht hatte. Das Blech knallte allerdings auch im Sommer. Im Winter waren nach so einem Knall keine Spuren von Schneebällen erkennbar. Das Geräusch war auch noch sehr lange zu hören, als das Blech im Zuge des Umbaus entfernt worden war.
An einem Abend Anfang der 90er Jahre, als die Mutter mit den Kindern alleine war (der Mann war auf Geschäftsreise), hörte sie ein starkes Rütteln am Scheunentor, welches nur mit einem Vorhängeschloss gesichert war. Von der Scheune führte eine alte Tür in den Flur des Hauses, an welcher anschließend gekratzt, dann gerüttelt wurde. Zudem war noch eine Art Fauchen zu hören. Dies ging den ganzen Abend bis in die Nacht so.
Bei unseren Befragungen gab der jüngere Sohn an, dass die Mutter erzählt hatte, dass sie keinerlei Anzeichen gefunden hatten, dass es sich um ein Tier gehandelt haben könnte, die Mutter jedoch erzählte uns jetzt, dass ein Tier jede Menge Dämmwolle aus den Zwischenräumen der Wand gezogen und zerrissen hatte.
Weiterhin gab eine Türe, die auf den alten Dachboden führte und mit einem Haken befestigt wurde. Des Öfteren wurde diese ohne Einwirkung der Bewohner geöffnet, was man an einem plötzlichen kalten Luftzug, der durch das Haus fegte, bemerkte.
Diese Türe musste sehr fest zugedrückt werden um den Haken zu sichern. Da die Türe somit unter starker Spannung stand, kann der Haken hierdurch hochgedrückt worden sein und die Türe sprang auf.
Generell vernahm die gesamte Familie immer wieder seltsame Geräusche im Haus.
Das Haus ist recht alt und besteht zu einem großen Teil aus Holz. Holz arbeitet und erzeug dabei oft recht seltsame Geräusche. Allerdings haben wir sie nicht selbst gehört und können sie somit nicht mit Sicherheit darauf schieben.

Im Jahre 1997 beschloss die Familie das Haus komplett auszubauen. Hierbei wurde der gesamte Dachstuhl erneuert und auch im Haus selbst wurden einige Räume komplett saniert, ebenso das gesamte Treppenhaus.
Hierbei musste in der Scheune und unter der alten Treppe im Eingangsbereich teilweise tief gegraben werden. Dabei kamen unter anderem Knochen, Katzenskelette, alte Tücher und Holzstücke hervor. Des Weiteren wurde noch ein großes Kreuz mit dem Namen einer Vorbesitzerin gefunden und eine Grabtafel. Diese Grabtafel lag in einer Zwischdecke im oberen Bereich des Hauses zusammen mit einem einzelnen alten Schuh. Genau an dieser Stelle hatte die Katze der Familie bis zum Hausumbau ihren Lieblings-Schlafplatz. Den weiblichen Namen, der auf der Grabtafel stand, konnte die Familie keiner ihnen bekannten Vorbesitzerin zuweisen.
Wir konnten den Namen durch intensive Recherche einer ehemaligen Besitzerin des Hauses zuweisen.
Die Familie dachte, dass das Haus vor ihnen nur im Besitz zweier verschiedener Familien war und ungefähr 50 Jahre jünger, als wir herausgefunden haben.
Durch diesen Umbau lebten sich die Eltern auseinander, bis die Mutter ca. 1 Jahr später im Jahre 1998 einen Freund hatte. Der Vater zog daraufhin im Jahr 1999 nach Bayern und konnte seine Kinder nur noch selten am Wochenende sehen. Die Mutter war ebenfalls häufig in Bayern bei ihrem Freund.
Nach dem Umbau und insbesondere nach der Trennung der Eltern begannen die Phänomene.

Für die beiden Brüder begann alles damit, dass der jüngere Sohn auf dem Dachboden am PC war und sich dort ein Vorhang bewegte, obwohl kein Luftzug ging. Er rannte zu seinem Bruder nach unten und beide überprüften den Vorfall, fanden jedoch keine Erklärung.
In der darauf folgenden Nacht gab es einen ohrenbetäubenden Knall auf dem Dachboden. Die Brüder gingen hinauf, fanden aber nichts, was diesen Knall verursacht haben könnte.
Die Mutter und die beiden Söhne hatten seit dem immer das Gefühl nicht alleine zu sein, beobachtet zu werden, sahen Schatten im Augenwinkel und hörten nächtlich Schritte auf dem Dachboden. Die Phänomene verschlimmerten sich im Laufe der Zeit enorm, später kam es sogar vereinzelt zu tätlichen Angriffen und eine Art vorübergehende Besessenheit der Söhne.
Das Telefon klingelte oft um 2:00 Uhr nachts mit einem Rufton, den es überhaupt nicht besaß. Dies hatte die Familie mehrmals überprüft. Auch der damalige Telefonanbieter bestätigte, dass zu dieser Zeit keine Anrufe auf diese Nummer eingegangen sind. Kurz nach diesem mysteriösen Telefonklingeln war die restliche Nacht in diesem Haus keine Ruhe mehr.
Um so viele Phänomene wie möglich in die Untersuchung mit ein zu beziehen, führten wir mehrere Befragungen mit den damaligen Bewohnern durch, einzeln und alle gemeinsam. Leider konnten uns nur zu sehr wenigen Phänomenen genaue Datumsangaben genannt werden. Ein angefangenes „Spuk-Tagebuch“ der Bewohner wurde nicht lange ausgefüllt.
Bei der Zusammenstellung der Phänomene ist uns aufgefallen, dass die meisten Phänomene nicht gleichzeitig sichtbar und hörbar waren. Darum haben wir diese in Bereiche unterteilen. Auch interessant ist, dass einige Phänomene nur ein einziges Mal passiert sind.

Hörbare Phänomene:

    * Generell vernahmen die Mutter und die beiden Söhne in der Nacht ständig Geräusche in dem Haus, als ob jemand umherlaufen bzw. umherschleichen würde. Insbesondere in den oberen Stockwerken beim Schlafzimmer der Mutter und dem Jugendzimmer des jüngeren Sohnes und auf dem Dachboden. Häufig hörte es sich sogar so an, als ob unten im Hausflur jemand nach Hause kommen würde, sogar das Licht ging durch den Bewegungsmelder an, doch niemand kam nach Hause!

    * Der jüngere Sohn hörte einmal mittags im Wohnzimmer Kinderstimmen, die miteinander zu spielen schienen.

    * Wenn der jüngere Sohn in seinem Zimmer ein bestimmtes Lied hörte  (Human League – Don’t You Want Me), vernahm er daraufhin ein lautes Poltern und Krachen auf dem Dachboden – egal zu welcher Tageszeit.

    * Im Katzenkasten hörte man häufig das Scharren einer Katze, obwohl die Katze bei der Familie oder an einem anderen Ort im Haus war. Im Flur des Erdgeschosses, wo der Katzenkasten stand, war ein Bewegungsmelder angebracht. Eines Abends ging das Licht in diesem Flur an, darauf hörte man das Scharren wie von einer Katze im Kasten. Der jüngere Sohn ging schnell hin um nachzusehen, ob die Katze dort ist. Diese kam jedoch gerade von oben die Treppe herunter gerannt und war selbst total erschrocken darüber (Fell aufgeplustert), dass in ihrem Kasten gescharrt wird.
      Wenn die Familie nachschaute, sah sie auch, dass das Einstreu im Katzenkasten anders aussah, als zuvor.
    
    * Als der ältere Sohn einmal allein zu Hause war, vernahm er ein Geräusch, dass er beschrieb, „als ob eine Leiche die Treppe hinuntergezogen würde und der Kopf auf jede Treppenstufe aufprallt“

    * Eines Abends klingelte ein altes Handy, welches in der Schublade des Esszimmers lag und seit langer Zeit nicht mehr verwendet wurde. Alle waren erstaunt, wieso dieses Handy klingelte. Der ältere Sohn nahm es in die Hand. Daraufhin verstummte das Telefon. Er wunderte sich, dass keine Nummer und kein Anruf in Abwesenheit da stand. Zudem wunderte er sich über das Gewicht. Er öffnete den Deckel zu dem Akku und konnte seinen Augen nicht trauen. Es war kein Akku im Handy. Dem jüngeren Bruder, der daneben stand, ist im wahrsten Sinne des Wortes die Klappe runter gefallen.
Dieses Phänomen gab es insgesamt zwei mal. Ein paar Jahre später das zweite mal, allerdings auf das Handy der Freundin des jüngsten Sohnes. Dieses Handy lag in der Tasche der Freundin, der Akku lag aber wegen einem Defekt am Deckel in der Tasche und war nicht im Handy.
Ein Nachahmungseffekt der Freundin ist ausgeschlossen, da diese von den Phänomenen in dem Haus nichts wusste.

 * Eines Abends, sagte der jüngere Sohn seiner Mutter gerade „Gute Nacht“ und ging dann vom Schlafzimmer der Mutter wieder in sein Zimmer. Dort stand er direkt vor seinem Handy, um nach der Uhrzeit zu sehen. In diesem Moment klingelte das Handy mit „Nummer unbekannt“.
Er ging ran und sagte „Hallo?“. Er hörte nur ein leises Rauschen und Knacksen (ähnlich wie bei einem Radio, bei welchem man auf Mittelwelle die Sender durchsucht). Doch dann sagte eine sehr alte Frau ganz langsam: „Ich hätte gerne die >Name der Mutter< gesprochen“.
Der Sohn kannte diese Stimme nicht und nach seinen Erzählungen klang diese Frau als ob sie bereits über 150 wäre. Ganz gebrechlich und sehr sehr alt. Dahinter immer noch dieses seltsame Rauschen und Knacksen. Der Sohn fragte „Wer ist da?“. Daraufhin kam keine Antwort (nur das Rauschen und Knacksen blieb in unregelmäßigen Abständen). Kurz darauf fragte er noch mal: „Hallo, wer ist hier bitte?“ Daraufhin kam sehr schwerfällig „…i.i.i.ich hätte gerne die >Name der Mutter<“ gesprochen!“ Die Stimme war jetzt noch schwerfälliger und gebrechlicher und das Knacksen wurde stärker, die Stimme im Verlauf des Satzes leiser (wie weiter weg). Kurz nach dem Satz war das Gespräch beendet.
Mutter und Sohn waren wie perplex. Es konnte keine Computerstimme etc. sein, da die Stimme so authentisch und unterschiedlich klang. Der Sohn hatte das Handy schon lange Zeit und niemand, den er kannte hatte so eine Stimme. Geschweige denn hatte jemand befreundetes der Mutter die Nummer dieses Handys. Einige Tage später ging die Sache den beiden nicht mehr aus dem Kopf. Der Sohn rief daraufhin bei seinem Netzbetreiber an und ließ zurückverfolgen, ob zu diesem Zeitpunkt überhaupt ein Anruf auf sein Handy einging. Ergebnis: Es gingen zu diesem Zeitpunkt bzw. den gesamten Abend keine Anrufe auf dieses Handy ein. Es kam zu keinem weiteren Anruf dieser „Person“.

Der jüngere Sohn ist noch heute der Meinung, dass er hier mit einer verstorbenen Frau gesprochen hat. Hierbei ist er sich ohne Zweifel sicher.

    * Am 15.3.2002 klingelte um 16:30 Uhr das Festnetztelefon. Der jüngere Sohn ging hob ab und hörte die ersten 10 Sekunden nur ein Rauschen und Knacksen im Hintergrund. Er sagte „Hallo“ und hörte die Stimme seiner verstorbenen Oma oder auch Uroma sagen: „Ich komme gleich zu euch, du musst noch ein bisschen warten.“ Angesichts der Gesamtsituation im Haus fand die Familie diesen Anruf durchaus erschreckend.

 Sichtbare Phänomene:

  * Das Licht auf dem Dachboden ging häufig an, ohne dass sich jemand dort befand.

  * Die Freundin des jüngeren Sohnes war einmal im Bad und hatte die Türe abgeschlossen. Diese konnte circa eine halbe Stunde nicht wieder geöffnet werden. Dann ging es auf einmal ganz einfach.

  * Die Zimmertüre des jüngeren Sohnes ging einmal nicht mehr auf, auch der Türgriff konnte nicht betätigt werden, da etwas ihn von innen festzuhalten schien. Erst mit Gewalt konnte die Türe wieder geöffnet werden.

  * Der Sat-Receiver im Schlafzimmer der Mutter wechselte des Öfteren das Programm, ohne das dies per Fernbedienung etc. gewünscht wurde. Als darauf der jüngere Sohn und danach die Oma diesen Receiver hatten, passierte dies nicht mehr.

    * Eines Abends wurde der Schlüssel der Zimmertür des jüngeren Sohnes von außen aus dem Schlüsselloch gedrückt, so dass er lautstark zu Boden fiel.

    * Das Telefon klingelte einmal nachts, als der ältere Sohn alleine im Haus war. Daraufhin wachte er auf und konnte gerade noch das Bild, das über seinem Bett hing, festhalten, als es auf ihn herunterfiel. In derselben Nacht zur gleichen Urzeit fiel ein Bild von der Wand des Zimmers, in dem sich die Mutter mehrere hundert Kilometer entfernt in Kur befand.

  * Eine Türe zum Keller, die sehr schwer aufzubekommen und immer abgesperrt war, wurde hörbar langsam aufgesperrt und geöffnet. Die Mutter und der jüngere Sohn saßen zu dieser Zeit im Esszimmer und hörten diese Geräusche. Als sie daraufhin nach unten gingen und nachschauten, stand die Türe tatsächlich offen. Noch während sie auf dem Weg nach unten waren, wurde zusätzlich die Türe zum Heizungskeller geöffnet. Die Tür zum Heizungskeller öffnete sich noch viele weitere male von alleine.

  * Als die Mutter einmal ihren Freund zu Besuch hatte und im Wohnzimmer saß, erzählte sie ihm, dass es in dem Haus nicht so ganz mit rechten Dingen zugeht. Er glaubte ihr aber nicht. Sie meinte, dass es toll wäre, wenn zum Beweis jetzt etwas passieren würde und tatsächlich wurde daraufhin die Klinke der Zimmertür nach unten gedrückt und die Tür einen Spalt weit geöffnet. Er meinte, dass ihre Söhne sich einen Spaß mit ihr erlauben, doch diese waren nicht zu Hause. Hinter der Türe war auch niemand.

  * Einmal kam die Katze der Familie die Treppe hinuntergelaufen. Kurz darauf kam sie schon wieder die Treppe hinunter, obwohl sie nicht wieder hochgelaufen war. Dieses Mal sah sie aber anders aus, obwohl es augenscheinlich die Gleiche war. Es war als ob man durch sie hindurchschauen könnte. Ihr Blick war hasserfüllt und das Fell aufgestellt. Sie wurde bei ihrem Namen genannt, worauf sie nicht reagierte. Etwas ähnliches passierte nochmals. Die Katze kam zur Zimmertür des jüngeren Sohnes herein und kurz darauf noch einmal mal, ohne dass die erste das Zimmer verlassen hätte. Die Familie besaß aber nur diese eine Katze.

  * Ende Oktober 2001 schliefen der Großvater mütterlicherseits und seine neue Frau im Haus. Am nächsten morgen wollten sie schnell abreisen, obwohl eigentlich noch eine Übernachtung vorgesehen war. Ihre Begründung war, dass in der Nacht jemand auf dem Dachboden herumgelaufen ist und sie jetzt Angst haben.

  * Im Flur des Hauses (Blick vom oberen Flur durch das Treppenhaus in den unteren Flur) sahen drei Personen unabhängig voneinander die Erscheinung eines Mannes, der in brauner, altertümlicher Kleidung mit Zylinder im Flurbereich stand. Bei den Personen handelt es sich um die Mutter, den jüngeren Sohn und die Freundin des jüngeren Sohnes. Die Freundin wusste zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal, dass es in diesem Haus spuken soll. Im Laufe unserer Ermittlungen konnten wir herausfinden, dass zusätzlich noch die damalige Ex-Freundin des jüngeren Sohnes diesen Mann in seinem Zimmer stehen sah. Ob weitere Personen, wie der Vater, der ältere Sohn oder Gäste ihn auch einmal gesehen haben, ist nicht bekannt. Mutter und Sohn sahen das Gesicht des Mannes nicht, jedoch die Freundin des jüngeren Sohnes konnte auch ein Gesicht erkennen, das wie ein Leichenschädel aussah. Sie wurde von ihm mit starrem Blick beobachtet.

 * Der jüngere Sohn sah ein anderes Mal einen kleinen Mann in weiß gekleidet, ebenfalls mit Hut.

 * Sehr oft sah die Mutter, wenn sie aus dem Schlafzimmer herauskam und zur Treppe herunterschaute einen kleinen Mann mit Hut. Teilweise sah sie wie er wegzuckte und manchmal sah sie auch nur noch eine Bewegung. Den gleichen Mann hatte sie auf der Beerdigung ihrer Mutter gesehen.

   * Der jüngere Sohn hatte einmal nachts die Erscheinung einer Frau in seinem Zimmer. Er wachte aus unerfindlichen Gründen auf und sah bei der geschlossenen Zimmertür im Augenwinkel eine weiß gekleidete Frau mittleren Alters stehen. Er konnte sich allerdings nicht bewegen um genau hinzuschauen, da er wie erstarrt war. Die Frau war halbdurchsichtig und bewegte sich sehr langsam aus dem Bereich, den er noch sehen konnte heraus und näherte sich ihm von hinten. Er hatte den Fernseher noch an, lag aber mit dem Gesicht zur Wand im Bett, so dass er den Schein des Fernsehers an der Wand sehen konnte. Irgendwann sah er die Erscheinung gar nicht mehr im Augenwinkel, dafür konnte er den durch die Frau erzeugten Schatten an der Wand erkennen und beobachtete, wie die Frau sich ihm langsam näherte. Er beschrieb dies als sein schlimmstes Erlebnis überhaupt, da er zwar alles wahrnehmen konnte, aber sich nicht bewegen konnte und kein Muskel die Befehle vom Gehirn ausführte. Er versuchte zu schreien, aber sein Mund war wie zugenäht. Er bekam nur mit sehr großer Anstrengung ein ganz leises Summen, dennoch bei geschlossenem Mund heraus.
Das die Frau irgendwann direkt hinter ihm war, ist das letzte was er noch mitbekommen hatte. Das Nächste war das Aufwachen am nächsten morgen.

* Die Mutter holte sich Rat bei einem Priester. Dieser gab Ihr Weihrauch mit und erklärte ihr, wie sie mit ihren Söhnen vorgehen soll. Nachdem die Familie die Austreibung nach Anweisung des Priesters durchführte, war im gesamten Haus ein angenehmes und wohliges Gefühl von Wärme zu spüren. Es war nicht mehr die unangenehme Kälte, die auch im Sommer im gesamten Haus festsaß.
Danach löschten sie die Teekerzen und redeten noch eine Weile. Kurz darauf ging eine der Teekerzen sozusagen in Flammen auf. Auch nach mehrmaligem Löschen dieser Kerze fing diese immer wieder Feuer. In der darauf folgenden Nacht wachte der jüngere Sohn aus unerfindlichen Gründen auf und sah in seinem dunklen Zimmer eine orangefarbene Lichtkugel (etwa mit der Größe eines Fußballs) ganz langsam durch sein Zimmer in Richtung Fenster fliegen. Die Kugel bewegte sich immer weiter zu dem Fenster hin, bis sie schließlich durch das geschlossene Fenster hinausflog. Er beschrieb, dass er im Moment dieser Beobachtung absolut keine Angst hatte und ein total beruhigendes Gefühl von Frieden und Geborgenheit empfand. Danach kam es ca. 3 Monate zu keinen Erscheinungen mehr, aber danach erst recht.

* Als nur die Mutter und der jüngere Sohn zu Hause waren, wischte die Mutter den Fliesenboden in der Küche und ging anschließend in das untere Badezimmer um Wäsche zu waschen. Der Sohn unterhielt sich mit seiner Mutter während sie den Boden wischte. Als sie nach unten ging, ging er nach oben in sein Zimmer. Als er ein paar Minuten später wieder nach unten ging und an der Küche vorbeilief traute er seinen Augen nicht. Der gesamte Küchenboden war übersäht mit unzähligen schwarzen Schlieren, die von der Sohle von Schuhen zu kommen schienen. Diese ließen sich auch wie solche wieder entfernen.

* Als der Vater einmal auf der Bühne schlief (das Ehepaar war schon getrennt) wurde er nachts von seiner toten Schwiegermutter besucht. Diese erschien ihm und sagte, dass er lieb zu ihrer Tochter sein soll, da sie sonst wiederkommen würde.

* Eines Nachts hörte die Mutter wie sich die Tür zu ihrem Schlafzimmer bewegte. Sie hörte, wie jemand hereinkam. Sie erkannte dann ihre verstorbene Mutter, die zu ihr ans Bett kam. Sie nahm ihre Hand und streichelte sie. Anfangs bewegte sie nur ihre Lippen, dann sagte sie: „Du brauchst keine Angst haben, ich komme dich nur besuchen. Es fällt mir sehr schwer und ich weiß nicht, ob ich das noch mal kann. Mir geht es gut.“ Dabei fiel der Mutter das Nachthemd ihrer Mutter auf, das sie noch nie zuvor gesehen hatte. Als sie dieses ihrem Vater beschrieb, meinte er, dass das genau das Nachthemd wäre, in dem sie beerdigt worden war und das dieses ihr kurz zuvor von einer anderen Tochter geschenkt worden war. Sie hatte das Nachthemd jedoch noch nie davor gesehen, konnte es aber nach dieser Begegnung ganz genau beschreiben.

Angriffe:

Die Angriffe beschränkten sich nur auf die Mutter

* Am 16.04.2002 um 1 Uhr nachts fühlte die Mutter im halbwachen Zustand in ihrem Schlafzimmer einen kalten Hauch und hatte das Gefühl nicht allein im Raum zu sein. Sie spürte, wie etwas auf ihre Bettdecke drückte, das immer näher an sie herankam. Sie hatte unglaubliche Angst, dass derjenige ihr die Bettdecke aufs Gesicht drücken würde, also drehte sie sich weg. Sie sah eine schwarze Wolke, die sie dann ans Bett drückte. Als sie das Licht anmachen wollte, wurde ihre Hand weggezogen. Sie drückte die Decke mit aller Kraft von sich weg und schrie: „Hau ab du Arsch!“ Daraufhin war kurz Ruhe, doch kurz darauf, begann schon wieder etwas an ihrer Decke herumzudrücken. Sie konnte jetzt das Licht anschalten und es verschwand.

* In einer anderen Nacht geschah ungefähr dasselbe, nur dass die Mutter von der schwarzen Wolke auch noch gewürgt wurde. Als sie schreiend aus ihrem Zimmer lief, konnten die Söhne deutliche Handabdrücke an ihrem Hals erkennen, die deutlich größer als ihre eigenen waren, und von großen Männerhänden zu kommen schienen.
Es war aber wieder niemand im Haus. Am nächsten morgen waren die Male verschwunden. Die Mutter jedoch fertig mit den Nerven.

Gefühl:

* Die Bewohner hatten ständig das Gefühl im Wohnzimmer von der Galerie aus von oben beobachtet zu werden

* Die Katze wurde in diesem Haus verrückt. Sie fauchte ständig in den leeren Flur und nach oben die Treppe herauf und benahm sich allgemein immer merkwürdiger.

* Die ganze Familie brach auseinander. Die Eltern ließen sich scheiden und der Vater zog aus. Die Söhne sahen ihn nur noch in ihren Ferien

* Besucher hatten häufig das Gefühl, nicht erwünscht zu sein

* Im Haus stritten sich alle, sobald sie draußen waren, war alles in Ordnung

* Die Familie hatte das Gefühl, sobald sie das Haus betraten in einer Art Parallelwelt zu sein und langsam aber sicher verrückt zu werden

* Es kam zu einer Art kurzfristiger, immer wieder auftretender Besessenheit vom jüngeren Sohn

* Der Ältere Sohn trank immer mehr, um sich zu betäuben und nichts mehr mitbekommen zu müssen

* Beide Söhne mussten sich in psychiatrische Behandlung begeben

* Den Familienmitgliedern geht es seit sie alle ausgezogen sind wieder gut

* Das Haus wurde zuerst von der Familie als warm empfunden, doch stellte sich dann ein Gefühl von eisiger Kälte ein (unabhängig der Raumtemperatur)

* Die Familie hatte immer das Gefühl nicht allein in dem Haus zu wohnen und fühlte sich ständig beobachtet

 * Die Angst wandelte sich irgendwann in „Hinnehmen der Tatsachen.

„Besessenheit“:

* Der jüngere der beiden Söhne war einmal alleine auf dem Dachboden zum Wäsche aufhängen. Seine damalige Freundin ging zu ihm nach oben, um ihm zu helfen. Sie fand ihn dort vor, völlig monoton die Wäsche aufhängen, überhaupt nicht mehr ansprechbar. Als sie in seine Augen schaute, waren diese gleichzeitig ausdruckslos und leer, aber auch hasserfüllt. Sie schüttelte ihn und nahm ihm in den Arm, sodass er wieder „aufwachte“. Daraufhin brach er in Tränen aus und wusste von diesem Vorfall nichts mehr.

* Der ältere der Brüder war drei Wochen alleine in diesem Haus, als die restliche Familie wieder nach Hause kam, fanden sie ihn völlig von Sinnen vor, nur noch wild um sich schlagend auf. Er brach schließlich zusammen und weinte nur noch.

* Die Freundin des jüngeren Bruders war einmal nicht mehr ansprechbar, sie saß nur noch auf der Couch und als er sie berühren wollte, schlug sie seine Hand heftig weg. Schließlich brach auch sie weinend zusammen.

Ein anderes Ghosthunteteam bekam diesen Fall und fing auch mit der ersten Untersuchung an Hier ihr Bericht dazu:
(die Rechte um diese Erzählungen zu präsentieren liegen dem TPF vor. Beachten Sie bitte das copyright! )

Da uns hier sehr viele Phänomene berichtet wurden, legten wir unser Hauptaugenmerk bei unseren Ermittlungen auf die prägnantesten und am häufigsten berichteten Phänomene, und fassten diese wie folgt zusammen:

* Unangenehmes Gefühl im Haus (beobachtet werden, Angstzustände, Gefühl Wahnsinnig zu werden), außerhalb des Hauses aber alles ok.
* Licht, dass an und ausgeht, Scharren im Katzenkasten, wobei die Katze wo anders ist
* Schritte auf dem Dachboden
* Türen, die sich selbstständig aufsperren und öffnen bzw. schließen
* Seltsame Anrufe, Telefone die ohne Akku oder mit nicht vorhandenem Klingelton klingeln
* Mehrfache Erscheinung eines Mannes in altertümlicher Kleidung an 2 Stellen im Haus
* Erscheinung einer Frau im Zimmer des jüngsten Sohnes
* Küchenboden plötzlich mit Schlieren versehen, ohne zutun der Bewohner
* Mehrfache Angriffe auf die Mutter

Untersuchung der SPR:

Wir führten etliche Untersuchungen bei allen erdenklichen Mondphasen und Wetterlagen durch. Der Zeitraum der Untersuchungen erstreckt sich von Januar bis Oktober 2010. Über den gesamten Zeitraum führten wir ausführliche Befragungen der ehemaligen Bewohner durch, jeweils einzeln und auch alle gleichzeitig. Hierbei konnten wir recht detailliert nahezu alle Phänomene und Vorkommnisse in diesem Haus auflisten und teilweise recht einfache Zusammenhänge finden.
Da dieses Haus nicht mehr beheizt wird, war es schwierig Temperaturabweichungen festzustellen.
Dennoch konnten wir an einigen Stellen so genannte „Cold Spots“ finden, insbesondere beim Gang vom Esszimmer in den Flur (an der Küche vorbei). Hier sinkt die Temperatur um über 2,5°C ab, durch diesen Temperaturunterschied fühlt es sich so an, als ob ein kalter Windhauch (der aus der Küche zu kommen scheint) durch einem hindurch geht.

Bei einer Untersuchung wurde ein Teammitglied, das sonst sehr aufgeweckt ist und von nichts aus der Ruhe zu bringen ist schon beim Betreten des Hauses sehr ruhig. Wir setzten uns ins obere Wohnzimmer des Hauses um den Ablauf der PU zu besprechen, jedoch beteiligte er sich nicht mehr an diesen Gesprächen und war wie apathisch. Wenn man ihn angesprochen hat, bekam man keine richtige Antwort mehr von ihm. Er begann regelrecht zu zittern und krallte sich an seinen Stuhl in dem er saß. In dieser Zeit (ca. eine halbe bis max. eine Stunde) ist die Raumtemperatur im anschließenden Flur (welcher zu dem Schlafzimmer der Mutter und dem Zimmer des jüngsten Sohnes führt) von 19°C auf 11°C abgesunken.
In dem Moment, als er das Haus wieder verlassen hatte, war er wieder der Alte. Im Nachhinein erzählte er uns, dass er das heftige Gefühl hatte, in diesem Haus nicht erwünscht zu sein. So als ob jemand ihn gleich rausschmeißen würde, wenn er nicht selbst geht. Bei einer Temperaturmessung kurz darauf war die Temperatur an dieser Stelle wieder normal bei ca. 16°C.
Das besagte Mitglied hat unser Team leider kurz darauf, nach eigenen Angaben aus zeitlichen Gründen, verlassen.

Die Messung des elektromagnetisches Felds ergab keine aufschlussreichen Ergebnisse. Die Werte lagen meist zwischen 0,5 und 1,0 was absolut normal ist. Interessant ist, dass der Grundwert im Haus bei 0,5 liegt, jedoch in den frequentierten Bereichen der Wert meist auf 1,0 anstieg. Hierzu zählen das Zimmer des jüngeren Sohnes, das Schlafzimmer der Mutter und der Flur in dem die geisterhafte Erscheinung des  Mannes gesichtet wurde.
Wir konnten in unseren Befragungen feststellen, dass die Mutter bereits in ihrem Elternhaus paranormale Phänomene wahrgenommen hatte. Hier war das Thema Geister kein Tabu-Thema, sondern scheinbar ein täglicher Begleiter. In der Vergangenheit gab es hier auch spiritistische Sitzungen. Die Mutter beschäftigte sich dazu ausgiebig mit Telekinese und weißer Magie und ist auch im Besitz entsprechender Lektüre. Dazu besitzt sie auf diesem Gebiet auch einige Fähigkeiten.
Weiterhin wurde uns mitgeteilt, dass die Mutter bereits früher teilweise schlafwandelte.
Wie bereits erwähnt, mussten wir aufgrund der Vielfalt der Phänomene einige zu Hauptphänomenen gliedern.

Phänomen 1: Generell unangenehmes Gefühl im Haus (Gefühl beobachtet zu werden etc…)
Insbesondere in den oberen Stockwerken konnten wir eine Art Wippen feststellen, dass sich wie eine Welle durch das Haus zog. Die Ursache hierfür konnten wir leider nicht herausfinden, jedoch hängt es nicht mit vorbeifahrenden Autos bzw. LKWs zusammen. Man merkt es insbesondere, wenn man sich direkt auf den Boden setzt. Es fühlt sich an, als ob das Haus sich im Gesamtem kontinuierlich heben und wieder senken würde.
Dies kann unterbewusst Angstzustände und Fluchtinstinkte hervorrufen.
Hinzu kommt der architektonische Aufbau des Hauses, insbesondere in den oberen Stockwerken, die neu errichtet wurden. Die Anordnung der Galerie und der gegenüberliegenden Glasfront am Balkon führt dazu, dass man sich leicht über seinen eigenen Schatten erschreckt bzw. der Meinung ist, jemand würde neben einem stehen oder einem beobachten.

Phänomen 2: Licht, das an- und ausgeht
Die Reaktion des Bewegungsmelders im Eingangsbereich des Hauses kann auf vorbeihuschende Kleintiere wie z.B. Mäuse zurückzuführen sein. Nach Befragung der Bewohner stellte sich heraus, dass hier früher auch immer Mäusefallen aufgestellt waren und es hier auch immer mal wieder Mäuse gab. Dies könnte auch das Scharren im Katzenkasten im zeitlichen Zusammenhang mit der Reaktion des Bewegungsmelders erklären. Wenn die Familie nach unten in den Flur schaute, weil hier das Licht anging und darauf Scharren im Katzenkasten hört, dort aber eigentlich eine Katze o.ä. erwartet hat, wird eine kleine graue Maus im Einstreu der Katzentoilette nicht auffallen.
Wenn es sich um eine Maus handelte, würde dies auch erklären, weshalb die Katze dann selbst nach unten schaute, da diese die Maus vielleicht gehört hatte. Diese Katze hatte außerdem Angst vor Mäusen, was erklären würde, dass sie sich aufgeplustert hat und nicht schnell hingerannt ist.

Das das Licht im oberen Flur ausging, als der jüngere Sohn und die Mutter gerade im Schlafzimmer saßen, konnte nicht genau geklärt werden, jedoch sei erwähnt, dass zu diesem Zeitpunkt der ältere Sohn auch zuhause war und einen Stock tiefer sein Zimmer hat. Da unten im Flur ebenfalls ein Schalter für das obere Flurlicht angebracht ist und der ältere Sohn evtl. seine Mutter mit dem Bruder nicht bemerkt hatte, so hat er das Licht vielleicht von unten einfach kurz ausgemacht.

Phänomen 3: Schritte auf dem Dachboden
Sehr oft hörte die Familie Schritte auf dem Dachboden, obwohl sich dort kein Familienmitglied befand. Wir vermuteten, dass es sich hierbei um Siebenschläfer oder Mäuse gehandelt haben könnte. Wir probierten also aus, wie sich Geräusche, die auf dem Boden des Daches erzeugt werden im Stockwerk darunter anhören. Selbst wenn man nur ganz leicht mit den Fingerspitzen auf den Boden tippte, war dies darunter sehr deutlich und um einiges lauter vernehmbar und hörte sich fast wie Schritte an. Auf unsere Nachfragen hin bestätigte die Mutter, dass sie häufig Mäusekot auf dem Dachboden entfernt hatte.

Phänomen 4: Türen, die sich selbständig aufsperren und öffnen bzw. schließen
An der Tür zum Heizungskeller ist die Türklinke defekt. Die Tür kann einfach aufgedrückt werden. Während den Befragungen stellte sich heraus, dass sich diese Türe häufig im zeitlichen Zusammenhang mit dem Einschalten der Zentralheizung öffnete (durch Vibrationen, Unterdruck etc.). Um diese Türe einen Spalt zu öffnen genügt ein leichter Druck mit der flachen Hand.

Die Tür zum anderen Keller ließ sich früher scheinbar ähnlich leicht öffnen. Hier musste zum Abschließen die Tür fest zugedrückt werden, damit man den Schlüssel komplett drehen konnte. Wenn dies nicht gemacht wurde liegt die Vermutung nahe, dass der Schlüssel durch Vibrationen vom Stockwerk darüber, wo die Familie im Esszimmer saß, von selbst wieder zurücksprang. Dadurch, dass die Tür somit nicht fest zugedrückt war, ist sie dann aufgesprungen.

Phänomen 5: Seltsame Anrufe, Telefone die ohne Akku oder mit nicht vorhandenem Klingelton klingeln
Da es sich bei dem Festnetztelefon der Familie um ein schnurloses DECT-Telefon aus der Anfangszeit handelt, konnte dies durch Funkwellen o.Ä. gestört worden sein. Weiterhin hat zum damaligen Zeitpunkt der Telefonanbieter nachts zu einer bestimmten Zeit die Geräte neu gebootet, was bei diesem Telefon unter Umständen dazu führte, dass es dann kurz klingelte. Dies würde auch erklären, weshalb es immer zu derselben Zeit war. Dass dies ein Klingelton war, den man nicht einstellen konnte, kann daran liegen, dass dies kein richtiger Anruf, sondern eher eine Störung war. Wie bei vielen anderen Geräten auch, kann man mit dem Benutzermenü nicht auf alle Parameter Einfluss nehmen.
Für Handys, die ohne Akku klingeln und die seltsamen Anrufe haben wir leider noch keine Erklärung finden können.

Phänomen 6: Mehrfache Erscheinung eines Mannes in altertümlicher Kleidung an 2 Stellen im Haus
Wir konnten dieses Phänomen weder nachstellen, noch Indizien für die Existenz dieses Mannes feststellen. Hierbei sei erwähnt, dass die Mutter diesen Mann als erste gesehen hatte. Es wäre durchaus denkbar, dass die Mutter unbewusst bzw. durch Angst das Bild dieses Mannes auf andere Personen projiziert hat, wenn sie solche Fähigkeiten ohnehin besitzt.
Weiterhin erwähnte sie, diesen Mann bereits ein Jahrzehnt zuvor auf der Beerdigung ihrer Mutter gesehen zu haben. Hier stand dieser Mann weit außerhalb der Trauergemeinde und wurde auch vereinzelt von ihren Geschwistern gesehen, verschwand dann aber plötzlich.
Wir haben insbesondere die Stelle, an der dieser Mann im Haus mehrfach gesichtet wurde mit Vollspektrumkameras gefilmt. Auf nahezu allen Aufnahmen waren keine nennenswerten Ergebnisse. Erst als wir begannen den „Geist“ am Ende einer PU ein wenig zu provozieren, sind 2 Bewegungen in diesem Bereich des Hauses zu erkennen. Es sieht auf den Aufnahmen aus, als ob ein schwarzer Schatten sich bewegt.

Der Schatten kann durch kein Teammitglied hervorgerufen worden sein, dies haben wir mehrfach überprüft. Weiterhin versuchten wir diese Aufnahme nachzustellen, es ist uns aber nicht gelungen. Auf etlichen Stunden Videomaterial, auf denen dieser Bereich abgedeckt wurde, ist dies die einzige nicht erklärbare Erscheinung.

Phänomen 7: Erscheinung einer Frau im Zimmer des jüngsten Sohnes
Auch wenn der jüngste Sohn fest davon überzeugt ist, nicht geschlafen zu haben, kann es durchaus sein, dass es sich hier um Schlafparalyse handelt und er dies somit im eigentlichen Wachzustand nur geträumt hat.
Bei der Schlafparalyse ist der Körper vollständig gelähmt, jedoch ist der Geist wach. Hierbei kann es vorkommen, dass der Paralysierte seine Träume in das was er sieht projiziert (in diesem Fall das Zimmer).
Weiterhin besteht die Möglichkeit, dass diese Frau seine eigene Mutter war, die schlafwandelte. Nach Aussage des Sohnes hatte diese Frau in etwa die gleiche Größe wie seine Mutter. Da Personen, die schlafwandeln häufig ganz anders, teilweise „gespenstisch“ aussehen, könnte diese Theorie zutreffen.
Auch möglich wäre, dass es ein Zusammenspiel von Schlafparalyse des jüngeren Sohnes und Schlafwandeln der Mutter war.
Nachweisen kann man dies natürlich inzwischen nicht mehr.

Phänomen 8: Küchenboden plötzlich mit Schlieren versehen, ohne zutun der Bewohner
Hierfür konnten wir leider keinerlei Erklärung finden. Wir haben mehrfach versucht alle Möglichkeiten durchzugehen, wie es hierzu gekommen sein konnte. Dies bleibt ein bisher ungeklärtes Phänomen.

Phänomen 9: Mehrfache Angriffe auf die Mutter
Die Angriffe auf die Mutter erinnern stark an die Gestalt des „Alp“, der sich Legenden zufolge auf die Brust schlafender Menschen setzt. In arabischen und europäischen Volkssagen soll dies an schlechte Taten erinnern bzw. vor großen Sorgen warnen, die auf die Person zukommen werden.
Der „Alpdruck“ ist jedoch auch ein medizinisch bewiesenes Phänomen. Insbesondere in Stresssituationen bzw. stark psychisch belastenden Lebenssituationen soll dies häufig vorkommen. Hier wird von anfänglichem Keuchen und Panikschreien, gefolgt von Angst und Schweißausbrüchen berichtet.
Die Handabdrücke am Hals könnten durch das Gefühl gewürgt zu werden hervorgerufen worden sein. Es wurden bereits vor Jahrzehnten Tests durchgeführt, bei denen Probanten blaue Flecken und Blutergüsse an manchen Körperstellen bekamen, nur weil sie sich sehr stark auf diese Stelle konzentrierten.
Hierüber  jedoch eine genaue Aussage zu treffen, wäre sehr anmaßend. Daher bleibt dieses Phänomen für uns vorerst ungeklärt.

Zusammenfassung der Ermittlungen:

Um zu einem endgültigen Ergebnis zu kommen, muss man natürlich den gesamten Fall betrachten. Die Phänomene fingen erst an, als die Eltern sich getrennt hatten und der Vater ausgezogen war. Die Mutter hatte einen neuen Freund, die Kinder waren hin- und hergerissen. Hierdurch war über Monate bzw. Jahre hinweg ein entsprechend schlechtes Klima im Haus und innerhalb der Familie. Die Kinder stellten sich gegen ihre Mutter und vermissten den Vater.
Angesichts dessen sind wir der Meinung, dass es sich hier mit großer Wahrscheinlichkeit um das Poltergeistphänomen handelte, welches durch die Kinder ausgelöst wurde.
Das Poltergeistphänomen ist eine mentale Projektion bzw. eine unterbewusste Persönlichkeitsabspaltung seelisch angespannter Jugendlicher in der Pubertätsphase, welche sich in psychokinetischen Effekten entlädt. Hierbei ist kein „echter Geist“ vorhanden.
Allerdings wäre dies auch ein paranormales Phänomen und somit für uns noch kein befriedigendes Ergebnis!

 Weiterhin war Thema Geister und Übersinnliches der Mutter aus ihrer Kindheit und ihrer Familie bekannt und wurde auch ihren Kindern nicht anders weitergegeben, wenn auch unbewusst. Somit wurden Schritte auf dem Dachboden etc. schnell als Geist bzw. Spuk erklärt. Hier wurde weder von der Mutter, noch von den Kindern weiter nachgeforscht, da sie ihre Erklärung ja bereits gefunden hatten. Jede weitere nicht erklärbare Situation im Haus bestärkte die Familie in ihrer Meinung.

 Fazit:

Wir konnten im Laufe unserer Ermittlungen viele Zusammenhänge finden und auch viele Theorien aufstellen. In etlichen Teamsitzungen haben wir alle Möglichkeiten mehrfach durchgespielt. Hierbei konnten wir insbesondere auch unsere Menschenkenntnis verbessern und aufzeigen, wie wichtig die Arbeit von Teams wie unseren eigentlich ist, da wir für vieles einfache Erklärungen finden konnten.
Letztendlich gibt es aber dennoch einige Phänomene, die wir bisher nicht klären konnten. Hierzu gehören auch der plötzliche Temperaturabfall von über 8°C, das Verhalten unseres ehemaligen Teammitglieds und der Schatten auf einer unserer Aufnahmen.

Wir sind zu dem Entschluss gekommen, dass wir bei diesem Fall letztendlich nicht ausschließen können, dass paranormale Aktivität vorhanden ist oder zumindest war. Leider konnten wir aber auch keinen eindeutigen Beweis finden, der dafür sprechen würde. Somit bleibt dies für uns bisher ein ungeklärter, aber nicht abgeschlossener Fall…
Wir werden in diesem Fall weiter forschen, ermitteln und an weiteren möglichen Theorien arbeiten und diese überprüfen.

Das haben sie auch getan und das TPF dann um PU Unterstützung gebeten.

Zuerst einmal wurde in einem internen Bereich ein thread eröffnet in dem allgemein von allen Beteiligten die Begebenheiten diskutiert wurden.Und erste Lösungsansätze besprochen wurden.
Man entscloss sich aber dann irgendwann zu einer Gemeinschafts Pu und legte einen Termin fest.

Am 4.2.11 war es dann nun soweit.

Hier der Bericht:

Datum: 04.02.011
Ort: Landkreis Freudenstadt

Teilnehmende Gruppen: SPR /TPF-Baden

Vorgehensweise und Art der Untersuchung:

Zuerst begutachteten wir das Haus. Bausubstanz, evtl Mängel hierbei, und die Räumlichkeiten .
Wir entschlossen uns das Gebäude mit Video zu überwachen und stellten an versch Orten Kameras auf.Das Haus wurde bevor wir ankamen noch ein bisschen vorgeheizt (dazu werde ich später noch näher drauf eingehn)
Die Grundtemperatur lag bei 21 °C und 44% Luftfeuchte. Also relativ normale Bedingungen.
Die Kameras wurden so postiert das sie das meiste des Hauses im Fokus hatten.
Dazwischen wurden einige EVP Sessions gemacht.

zu den einzelnen Vorgehen:

EVPs: Da das TPF inzwischen mit externen Mikrofonen arbeitet,gibt es inzwischen einige Vorgehensweisen die so noch nicht vorkamen.
Anhand versch Feldversuche hat sich die Handhabung mit EVPs bei uns verändert.
Das TPF fand inzwischen heraus das es seltsamerweise bei einem diversen Hintergrund (Gespräche unsererseits) zu mehr Erfolgen bei Aufnahmen gekommen ist.
Das stellten wir schon in einem anderen Privathaus fest bei dem die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen sind.
Zudem stellte ich irgendwann fest, das Provokationen im Gespräch zu mehr "Aufnahmen" führten.
Das TPF entschloss sich nun zu einem anderem Umgang mit Stimmaufzeichnungen.

Zuerst einmal nehmen wir bei einer Aufzeichnung mehrere Geräte zur Hand die paralell laufen und zum selben Zeitpunkt angestellt werden.
 Diese Vorgehensweise ist darum produktiv da es sich hierbei wie schon angemerkt um teilweise externe Mikrofone handelt, und auch um versch Geräte.Die idee dahinter ist die, ausschliessen zu können, das sich diese "Stimmen" nur auf bestimmten Geräten zeigen, die evtl fehlerhaft oder auch zu empfindlich arbeiten.Zudem kann man hinterher bei einem Vergleich sehr gut erkennen, ob diese "Stimmen" überall und auch zeitgleich auf den Geräten existent sind.Unsere Erfahrung nach kann man dies jetzt bejahen. "Stimmen" sind auf jedem Gerät zu hören und auch zeitgleich.

Wir haben von jedem Teilnehmer der Untersuchung Stimmproben genommen. (jeder hat den gleichen Satz auf ein Gerät gesprochen) um diese Stimmen dann mit den angeblichen "Geisterstimmen" im nachhinein zu vergleichen,um auszuschliessen, dass es sich dann um Stimmen desr Anwesenden handelt.
Auch dies war der Fall.Möglich ist es durch das Tonstudio eines Teammitglieds das um entsprechende Techniken verfügt.Diese Ergebnisse werden aber nicht veröffentlicht  da es sich hierbei um Feldversuche handelt die erst noch ausreifen müssen.
Wir bitten um Verständniss.

Nun zu den EVPs des Hauses. Auch hier haben wir wieder einige "Stimmen" eingefangen.
Wir haben EVP Sessions gemacht die zu zweit stattfanden oder auch in der kompletten Gruppe während Gesprächen .Die Ergebnisse waren wie oben schon angemerkt nicht dieselben.
Bei der Gruppensession waren mehr "Stimmen" zu hören wie zu zweit in einer ruhigen Umgebung.

Zu den anderen Begebenheiten an diesem Abend:

Immer wieder kam es zu extremen Vorfällen bei unsere Anwesenheit. Türen schlugen zu,laute Geräusche waren zu vernehmen, und auch Gepolter ect.Seltsamerweise aber immer dort, wo wir gerade nicht waren.Auch eine sofortige Reaktion unsereseits dem Geräusch nachzugehn blieb nahezu erfolglos.Auch eine Aufteilung der Personen in den versch Zimmern oder Stockwerken blieben ohne Erfolg.

Wir wandten versch Tricks an. Unter anderem stellten wir einen Becher mit Wasser an eine Tür die während unsere Anwesenheit im Hause immer wieder von alleine zuging.
Nachden das Wasser allerdings da stand passierte das auch nicht mehr.
Beobachtet wurde diese Tür auch von einer Kamera die kontinuierlich auf die Tür gerichtet war.
Spätere Auswertungen blieben ohne Erfolg.

Unser vorläufiges Fazit und Erklärungsversuche:

Das Wellen des Hauses könnte eine Energieresonanz sein, die sich durch Überlagerung mehrerer Energiefelder ergibt. Dies tritt oft auf, wenn an energetischen Orten sich kreuzende Ströme treffen. Oft sind die durch Wasserströmungen oder Gesteinsstrukturen gelenkt bzw. abgelenkt. So kommt es auch in Höhen zu solchen Wahrnehmungen.

eisenhaltiges Wasser das in Bewegung und durch Magnetismus elektromagnetische Wellen (Funktwellen) erzeugt. Und diese können in elektronische Schaltungen Strom induzieren und so elektronische Effekte auslösen. Im Zusammenhang mit Phänomen 1 würde es evtl passen - Oder dort ist ein Magnetkreisel im Erdboden ... Oder sogar alte Bäume mit viel Wasserdurchfluss stehen in einer Wechselwirkung .
Marder, besonders Steinmarder haben einen Schleichgang, der sich auf Dachböden menschenähnlich anhört.

Phänomen 8: Frage: Sind defekte Schuhe (Sohlen) im Haus gewesen? Hacken werden auch aus zwei verschiedenen Materialien zusammengesetzt: Außenmaterial (eigentliche Sohle) und Innenmaterial (Füllmaterial) - das innere Material ist schwarz mit Ruß gefärbt/gemischt und wenn eine Sohle gebrochen ist, treten in Biegung solche krümligen Stoffe aus, die sich unter die Sohle klemmen und beim Laufen wie ein Radiegummi schwarz abreiben. Und wenn das rausschauende Material weg ist, fällt es oft nicht mehr auf woher schwarze Schlieren kamen.

Phänomen 9: Menschen handeln im Traum manchmal "seitenverkehrt" wenn sie selbst zwischen den Traumrollen wechseln, das ist dann wie ein Schauspieler, der zwei Rollen zugleich spielt und der kann sich selbst auch schlagen und drücken und eben auch würgen ...
(das sind alles nur Ansätze und mögliche Theorien, was nicht heisst das sie zwingend zutreffen.Sie werden von uns noch genauer überprüft)

Diese ganzen Dinge haben uns zu weiteren Ansätzen und Überlegungen inspiriert die im Moment noch ausdiskutiert werden. Wir werden wieder hingehn um dann unsere Theorien oder auch Ansätze weiter zu verfolgen und auch zu bestätigen.
Hier möchte ich auch nochmalig auf das beheizen des Hauses eingehn.
Wenn man in Betracht zieht, das das Haus momentan leer steht, und dann an einem Tag aufgeheizt wird, kommt es natürlich zu entsprechenden thermobedingten Geräuschen in so einem Haus das mit viel Holz ect. gebaut ist.Mit was dann die Geräusche zu erklären wären. Darauf möchten wir aber uns noch nicht festlegen. Wir werden das bei beim nächsten Besuch aber im Auge behalten und das Haus nicht beheizen.
Da diese Geräusche immer von allen wahrgenommen wurden,kann man subjektive Wahrnehmung ausschliessen.

Zu alles anderen Vorfällen die die Bewohner erzählt haben konnten wir nichts feststellen was diese untermauern. Was aber nicht heissen soll das wir sie anzweifeln, sondern nur das wir diese nicht bestätigen können.
Gespräche mit der betroffenen Familie haben auch gezeigt das einiges wohl auf psychologische Ursachen zurückzuführen ist.Da alles aber schon eine Weile her ist lässt sich über dieses auch nur spekulieren.

Wir möchten hier noch anmerken das die SPR hier hervorragende Vorarbeit geleistet hat, und ihre Vorgehensweise besonders hervorzuheben ist. Unseren Respekt haben sie dafür !


Die Auswertungen der Kameras blieb auch ohne Erfolg.Geräusche kann man darauf hören jedoch nichts visuelles.

Nachtrag: 23.02.11

Die EVP Aufnahmen ergaben einiges .Jedoch sind wir uns nicht sicher ob man das nicht der Beschaffenheit des Baus zuschreiben könnte.

Ideen der SPR :

Theorie: Unter dem Wohnzimmer ist die Scheune, diese grenzt direkt Wand an Wand an das Kinozimmer. Durch die schlechte Fußbodendämmung unterm Wohnzimmer übertragen sich die Schallwellen in den Hohlraum der Scheune und somit durch die dünne Wand ins Kinozimmer.

zudem zu den Spuren in der Küche noch eine Anmerkung des Betroffenen:

Den Ansatzmit den Schuhen finde ich gut, nur denke ich wäre das dann auch nochmal passiert oder davor schon einmal. Weiterhin waren diese Spuren ja auch an Stellen, wo keiner gelaufen sein kann (unter der Arbeitsplatte etc.). Es hätte dann schon beim Wischen so verteilt werden müssen, aber das hätte man sicher bemerkt. Dazu war ich Barfuss (damals immer) und meine Mutter hatte immer normale Hausschuhe. Mit normalen Schuhen sind wir in dem Haus nicht rumgelaufen.

Nachträglich gibt es nur zu sagen das wir dran blieben und auch diesmal dieses Haus nochmals aufsuchen werden um mit den Auswertungen der ersten Untersuchungen einige Versuche zu starten oder gegebenenfalls Überlegungen bei den Auswertungen zu untermauern.

 

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