Anmerkung: Zum Schutze der Bewohner,der Stadt, und auch dem bekannten Haus,verzichten wir hier auf Ortsbenennung,Namensnennungen, und auch Fotos.
Es handelt sich um ein Doppelhaus, das zur einen Hälfte als Gewerbe und zur anderen als Wohnbereich genutzt wird.
Wir stiessen auf diesen interessanten Fall, und brachten uns ein.
Uns wurde von folgenden Begebenheiten berichtet:
* Fussabdrücke, versch.Sichtungen, nicht zu erklärende Vorgänge, Geräusche. Hunde die sich seltsam benehmen.
Nach langen ausgiebigen Gesprächen mit den Bewohner konnten wir ein Poltergeistphänomen erst mal ausschliessen, was aber nicht heisst, dass es nicht doch so sein könnte. Die Ursachen hierfür nur noch nicht festgestellt oder auch gefunden worden sind.
Nach langen Recherchen um die Geschichte des um 1200 gebauten Hauses und Recherchen nach Begebenheiten darin, machten wir am 23.10.2010 die erste Untersuchung vor Ort.
Unsere Vorgehensweise:
Nach eingehender Führung seitens der Bewohner, Kennlerngespräch und Sichtungen der einzelnen Gefahr und Schwachstellen des Gebäudes ,entschlossen wir uns für visuelle und audiografische Aufzeichnung zum grundsätzlichen Nachweis der bezeichneten Auffälligkeiten.
Zuerst installierten wir alle Kameras und richteten sie aus. Infolge legten wir Aufnahmegeräte aus.Ausgelegt wurde auch der Movetest.
Dann zogen wir uns in das Sprechzimmer im Wohnbereich zurück, um die Geräte arbeiten zu lassen.
Zum Aufbau des Gebäudes:
Zu berücksichtigen galt, das das gesamte Gebäude sehr alt ist. Demnach sind die Wände sehr dick, bestehend aus Stroh und Lehm, und Holz.
Ebenfalls anzumerken ist, das die Gewerbehälfte sich in einem fast historischem Orginalzustand befindet, und dort momentan bauliche Sarnierungsarbeiten laufen.
Darin ist es nicht beheizt und sehr zugig.(besonders zu beachten:mögliche Materialbewegungen infolge Luftzugs)
Während die Geräte im Gewerbeteil ihren Dienst taten schauten wir uns im Wohnbereich um.
Wir entschlossen uns auch zu einer gemeinsamen aktiven EVP-Aufnahme in der wir auch die Bewohner mit einbezogen.
Die Aufzeichnungen über diese lief gleichzeitig über verschiedene Aufnahmegeräte (teilweise mit externen Mics) und auch überwacht durch eine Kamera.
Folgende Tests sollten durchgeführt werden:
* falls Tonaufnahmen mit Modulationen (in Art von Stimmenmodulationen) aufgezeichnet werden,sind sie dann auf allen Geräten zeitgleich?
* spielt es eine Rolle, ob digitale Aufzeichnung über ein internes oder externes Micro stattfindet?
* ob mit Bewohnern mit mehr Ergebnisse zu rechnen ist?
* mehr Ergebnisse bei normalem Gespräch oder bei Ruhe?
Die Kamera fungierte dabei als stummer Zeitzeuge, wobei diese ebenfalls Tonaufnahmen machte.
Ebenfalls aufgezeichnet wurden EVP's ohne Anwesendheit von Personen sowie mit Gesprächen von anwesenden Personen
Folgendes Ergebniss stellte sich heraus:
--> Alle Modulationen stimmlicher Art die aufgezeichnet wurden waren ALLE auf ALLEN Geräten zeitgleich zu vernehmen.
--> Es gab mehr Stimmmodulationen bei Gesprächen unsererseits.
--> Die Modulationen waren unabhängig davon zu hören ob Personen während der Aufzeichnung anwesend waren.
--> Es gab direkte Antworten auf unsere Fragen.
Es hatte für uns natürlich die Folge das wir nun an weiteren Experimenten arbeiten, die streng konzipiert sind und sich nach Methodik des Auschlusses ausrichten werden und ermittelnd auch in andere Richtungen gehn.
Zu den Geräten die installiert wurden im anderen Hausteil:
Auswertungen:
Auf den Aufnahmegeräten jonnten wir verschiedene Ereignisse ausmachen.
Es fing an mit Wasserrauschen an bis hin zu Töpfe klappern ,Stimmmodulationen und Schritten.
Den Ursachen auf den Grund zu gehn am selben Abend, blieb aber erfolglos.
Weitere Begebenheiten während unserer Anwesenheit vor Ort:
* Ein Zeitungsstapel der schon Jahre in selbiger position auf dem Dachboden liegt, fiel sehr langsam und gleichmässig um als wir 2m daneben standen.
* getrampelähnliche Geräusche einen Stock über uns obwohl dort niemand war.
* teilweise fielen Geräte aus,ohne technisch feststellbare Fehler oder direkte Beeinflussung
Aufgrund der vorgerückten Stunde wurde der Abbruch der Untersuchung beschlossen.
Am 19.03.2011 fanden wir uns nochmals dort ein um einige Situationen noch einmal nach zu stellen.
Inzwischen hatte sich laut der Hausbewohner auch noch folgendes zugetragen:
* Fussabdrücke auf dem Waschküchenboden.
* ein kleiner Standspiegel, den man um die eigene Achse drehn kann (senkrecht) verstellte sich immer wieder. (die Rückseite nach vorne)
Untersuchungsbericht 2. Teil am 19.03.2011
Der gesamte Gebäudeteil in dem die Aktionen an der ersten PU stattgefunden hatten, wurde komplett mit Technik vollgestellt.
Installiert wurde ein DVR-System mit 4 Kameras,eine Vollspektrum- bzw zusätzlich 3 Videokameras sowie verschiedene Audioaufzeichnungsgeräte.Desweiter wurde ein Movetest und eine Fotofalle installiert.
Die Verteilung der Geräte sah folgendermaßen aus:
* in 2 Raumen wurde eine DVR kamera gestellt, so das 2 Räume komplett unter Bewachung standen.
* 1 DVR Kamera wurde so gestellt das sie den Dachboden filmte
* Die Vollspektrum wurde so gestellt, das sie einen Flur im Hause und die 3 Räume zusätzlich überwachte
* 3 Videokameras wurden so verteilt da sie den Rest des Hauses abfilmten.
* Die Audioaufzeichnungsgeräte wurden im ganze Haus verteilt.
* Der Movetest wurde ausgelegt, den ebenfalls eine Kamera zusätzlich überwachte.
* Die Fotofalle wurde ebenfalls im oberen Dachboden postiert.(es gibt einen unteren und einen oberen)
Um diesmal ganz sicher zu gehn,wurde diesmal das Haus von allen Beteiligten inkl Bewohner verlassen.für etwa 2 Stunden.
Als wir zurückkamen, wurden von uns folgende Tests durchgeführt.
Oben angemerkt hatte ich die versch Aktionen die wir auf Band aufgenommen hatten. Diesen wollten wir nun nachgehn.
Zum Wasserrauschen:
Wir testeten,ob der Wasserlauf des Bades oder der Küche im Nebengebäude zu hören sind. (sind wand an wand)
Doch nichts war zu hören beim Test. Die Wände sind aus Holz, Lehm und Stroh.das eigentlich nicht als guter Leiter dient. ect. Somit bleibt das Wasserrauschen ungeklärt.
Ebenfalls das Töpfe klappern wurde so geprüft, jedoch auch ergebnisslos.
Die Tonaufnahmen mit Stimmmodulation die aufgezeichnet wurden konnten auch keine Stimmen von uns sein, das wurde ebenfalls geprüft.
Somit bleibt die gesamte Aufnahme auf diesem Band zunächst noch ungeklärt.
Vieleicht sollte ich auch erwähnen, das Geräusche von Nachbarhäusern eigentlich nicht möglich sind,
da das Haus freistehend ist, und es keine unmittelbaren angrenzenden Nachbarhäuser gibt.
Zu den Schrittgeräuschen die an der ersten Untersuchung gehört wurden:
Diese stellten wir ebenfalls nach.Wir konnten zwar den Ort ermittelen von dem diese Schrittgeräusche gekommen sein müssten, Jedoch nicht von was oder wem sie verursacht wurden
Wir wissen ja das dort niemand war.Somit können wir diesen Punkt noch nicht klären.
Fussabdrücke:
Wir haben das Bild das davon gemacht wurde ausgiebig diskutiert. man könnte sagen das der Fuss nicht wirklich von den Proportionen zu einem Menschen passt.
Ob es nun ein Abdruck war, oder man da wieder einmal dem Pareidolieffekt in einem Wasserfleck auferlegen ist, bleibt somit ungeklärt.
Der Spiegel:
Wir gaben den Bewohnern erst mal den Tipp ihn woanders hinzustellen.Danach blieb es um ihn ruhig. ER drehte sich nicht wieder
mögliche Ursache ist in solch alten Gebäuden oft eine "schiefe Ebene" (Boden) die Dinge aus dem stabilen Gleichgewicht an ganz bestimmten Punkten bringt.
EVPs wurden auch gemacht, diesmal auch wieder mit versch Versuchen und auf versch Weise. Allerdings möchte ich mich hierzu nun nicht äussern, da es noch einer Versuchsreihe unterliegt, die stattfindet.
Ein oder 2 Versuche sind dafür einfach nicht ausreichend um eine Schlussfolgerung zu ziehn. Dazu sind mehrere Tests nötig.
Sie sind bis jetzt noch keinesfalls aussagekräftig.
Es gibt ja einige Theorien was diese "Geisterstimmen" auf Band sein sollen.Wenn ich das mal in einer Punkteverteilung (1-10) darstellen müsste,
die wir für uns bis jetzt erarbeitet haben würde die vorläufig folgendermaßen aussehn:
Radio/Funkwellen--> Wahrscheinlichkeitspunkte: 3
Manifestationen unserer eigenen Gedanken--> Wahrscheinlichkeitspunkte : 5
Mitgliedergerede--> Wahrscheinlichkeitspunkte : 1
Geräteabhängigkeit(Fehlfunktionen ect) --> Wahrscheinlichkeitspunkte: 1
subjektive Soundwahrnehmung--> Wahrscheinlichkeitspunkte: 8
Aufgrund der ganzen Tests die wir bis dato durchgeführt haben haben wir eine eigene Theorie entwickelt. Zu dieser werde ich aber noch keine Stellung beziehn. Aber auch da laufen noch Tests und diese werden auch noch einige Zeit andauern bis dahingehend Ergebnisse vorliegen werden.
Diese können wir anhand von bestimmten Profigeräten und dessen Inhaber und auch Testvorgängen erarbeiten.
Weitere Aktionen an diesem Tag wie alleiniges öffnen der Haustüre u.s.w. wurden von uns zur Kenntniss genommen.Teilweise laufen die Auswertungen noch, da wir eine Fülle von Material haben.Dies beinhaltet ca. 4 Kameras (DVR) mit 6 Stunden Aufzeichnung. Zudem noch 6 Stunden Aufnahmezeit je Videokamera
Wir werden die Versuchsreihen und Untersuchungen in diesem Gebäude fortführen.
TPF-Baden





